MarriageWeek: Einsatz für Ehen ist Einsatz für die Zukunft

kanesFulda - Der Initiator der internationalen "MarriageWeek", der Brite Richard Kane, hat zu mehr Engagement für Ehepaare aufgerufen. Die Geschichte habe gezeigt, dass das gesellschaftliche Bewusstsein nur von Menschen verändert werde, die nicht aufgeben, sagte Kane am 22. April in Fulda beim Partnertreffen der deutschen MarriageWeek-Sektion. Die Stärkung von Ehen sei es wert, sich leidenschaftlich für sie einzusetzen. Davon profitiere die ganze Gesellschaft. Kanes Frau Maria ergänzte, dass der Einsatz für gute Ehen letztlich ein Einsatz für die eigenen Kinder und Enkel sei.

Beim Partnertreffen kamen Vertreter von örtlichen MarriageWeek-Gruppen aus ganz Deutschland zusammen. Sie tauschten Ideen aus und berichteten von ihren Aktionen vor Ort. So hat die Gruppe in Wetzlar Pakete "MarriageWeek-at-home" geschnürt, in denen beispielsweise eine Flasche Wein und Kochzutaten für ein gemütliches Candle-Light-Dinner zuhause stecken. Andere Teilnehmer berichteten von Kooperationen mit Bürgermeistern, Autohäusern und Möbelgeschäften, die die Idee der "Woche der Ehepaare" unterstützen.

Andreas Frész vom Vorstand des deutschen Trägervereins berichtete über Neuerungen in der gesamtdeutschen Kampagne. So werde die Homepage überarbeitet, um Informationen und Service für die Partner in den Regionen zu verbessern. In Projektgruppen wurde unter anderem darüber diskutiert, wie die Werbung gedruckt oder im Internet optimiert werden kann und wie sich mehr junge Paare für Veranstaltungen gewinnen lassen.

Die nächste MarriageWeek findet vom 7. bis 14. Februar 2018 statt. Daran beteiligen sich weltweit nach heutigem Stand 26 Länder. Gestartet hat die Kampagne vor rund 20 Jahren Richard Kane in Großbritannien. Deutschland ist seit 2009 dabei, an der jüngsten Kampagne im Februar haben im Land rund 20.000 Frauen und Männer teilgenommen.

Veronika Bellmann, Die Woche der Ehepaare 2017

Was ist Ehe heute – Drahtseilakt, Provokation, Auslaufmodell oder doch eher ein Vertrag mit Gott, eine Berufung, Weg und Chance zum Glück?
Es ist im Menschen angelegt, einen anderen Menschen zu lieben und von ihm geliebt zu werden, nicht allein, sondern mit einem Partner durchs Leben zu gehen. Wie groß das Glück der Ehe ist, wird Manchem erst klar, wenn man keinen passenden Partner findet, Verlust droht oder er durch Trennung oder Tod schon eingetreten ist. Oft stellt man erst im Nachhinein fest, wie glücklich die gemeinsame Zeit war.
Ehe und Familie ist für den Weg zum menschlichen Glück nach wie vor der herausragendste Ort. Sie ist aber auch eine Herausforderung, sowohl was die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit betrifft, als auch bezüglich der Gesellschaft. Die stützt die Ehe nicht mehr als besonderes, sondern nur noch als eines unter vielen Partnerschaftsmodellen. Schon deshalb scheint die Ehe im gesellschaftspolitischen Sinne eine Provokation und ein Drahtseilakt zu sein.
Aber ein Auslaufmodell ist sie dennoch nicht – denn die meisten Menschen wagen sie. Sie sind überzeugt, dass es für sie eine große Chance für eine auf Dauer angelegte verlässliche vertrauensvolle Partnerschaft ist. Die unterschiedliche Dimension der „Verpflichtung" verändert eine Beziehung immer positiv. Und es ist etwas Besonderes, sich öffentlich zu seiner Liebe zu bekennen. Die Ehe ist aber auch eine Chance für Staat und Gesellschaft. Die kleinen Gemeinschaften von Ehe und Familie sind ihre Wurzeln und Stützen.
Unter dem Begriff Ehe sammeln sich inzwischen sehr unterschiedliche Bedeutungen. Was wir Christen als Sakrament der Ehe bezeichnen, ist sicher etwas anderes als nur ein Wirtschaftsvertrag zur Absicherung von Partner und Kindern. Selbst wenn es über die Unauflöslichkeit der Ehe keinen Konsens mehr gibt, so bleibt es doch der Wunsch der meisten Ehepaare, die Ehe dauerhaft zu führen und nicht nur lebensabschnittsweise.

Wir vertrauen darauf, dass Gott jede Ehe und Familie seinen Segen gibt, wenn sich zwei Menschen auf die Beziehung zueinander und Gott einlassen. Sie erhalten nicht nur im Ehesakrament, diesen Segen Gottes, sondern sind als Ehepaar Gottes Segen in der Welt. Die Ehe ist insofern eine geistliche Berufung, die die spirituelle Basis jedes christlichen Lebens ist. Wer diese Berufung spürt und sie lebt, ist gesegnet.

Die kulturellen Entwicklungen unserer Zeit mit einem stellenweise ausufernden Individualismus, ein oftmals stressiger Lebensrhythmus, die Arbeitsorganisation, die ständige Forderung nach Mobilität, die Veränderungen der Gesellschaftsstruktur gefährden die Möglichkeiten der Mensch eine dauerhafte Entscheidung füreinander zu treffen. Es hat sich eine „Kultur des Provisorischen" entwickelt in der Menschen keine wirkliche Bindungen mehr zueinander eingehen und Liebe wie in den sozialen Netzen nach Belieben der Konsumenten ein und ausgeschaltet, verborgen oder sogar blockiert werden kann. "Als Christen dürfen wir nicht darauf verzichten, uns zugunsten der Ehe zu äußern, nur um dem heutigen Empfinden nicht zu widersprechen, um in Mode zu sein oder aus Minderwertigkeitsgefühlen angesichts des moralischen und menschlichen Niedergangs", sagt Papst Franziskus. Aber nicht nur das Zeichen setzen nach außen zu Gunsten der Ehe ist wichtig. Im Alltag, im Ehealltag ist es gut, sich der Liebe des mitgehenden Gottes zu vergewissern und auch einander wieder und wieder Zeiten der Gemeinsamkeit und der Aufmerksamkeit zu schenken. Es gibt immer gute Gründe und Zeiten, wie Ehejubiläen, der Valentinstag oder eben die Woche der Ehepaare, sich des eigenen Eheglücks bewusst zu werden, es zu feiern und Gott um seinen Segen für das weitere gemeinsame Leben zu bitten. Es ist so schön und wertvoll, wenn Ehepaare sich einander auch noch Jahre nach dem ersten Verliebtsein ihre Liebe zueinander gestehen, weil sie gewachsen, in den Jahren gereift und nicht am Einerlei des Alltags oder an unerwarteten Schicksalsschlägen gescheitert ist. Feiern wir die Ehe und die Liebe in der MarriageWeek mit den Worten von Reinhard Mey:
„Wie vor Jahr und Tag liebe ich dich doch, weiser nur und bewusster noch. Vielleicht was sich verändert haben mag: Ich lieb dich doch noch mehr als vor Jahr und Tag."

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen eine wunderschöne MarriageWeek und darüber hinaus eine liebevolle und gesegnete Zeit für Ihre Ehe und Familie.

Bellmann

Veronika Bellmann
Mitglied des Deutschen Bundestages

Grußwort Thorsten Moll, Vorsitzender Verein „Verantwortung und Werte"

Es ist schon merkwürdig, dass für die "wichtigste Instanz" einer funktionieren Gesellschaft, die Familie – und damit gesunder Ehen, so wenig Begleitung angeboten wird. Für alles Wichtige gibt es Schulungen und Seminare. Wenn man am Straßenverkehr teilnehme möchte, muss man einen Führerschein machen, weil es viel zu beachten gibt. Aber für gelingende Ehen haben meist sogar die traditionellen Lehrer wie das Vorbild der Eltern oder auch die Kirchen sehr an Einfluss verloren. Dabei ist es in unserer Zeit nicht einfacher geworden eine gute Ehe als Voraussetzung für eine heile Familie zu führen – auch zum Wohl unserer Gesellschaft. Die Wahrheit behält Relevanz: Man kann seinen Kindern nichts besseres geben als die vorgelebte Liebe zu seinem Partner. Deshalb bin ich der „Marriage Week" – so dankbar – sie setzt genau da an. Die Liebe zum Partner soll gestärkt werden. In vielfältigen, sehr kreativen Wegen inspirieren sich die verschiedenen internationalen Mitarbeiter gegenseitig, die romantische, echte Liebe stabilisierend und wohlwollend in der Ehe zu erhalten. Das sollte auf allen gesellschaftlichen Ebenen gewürdigt und unterstützt werden.

 

thorstenThorsten Moll, Pastor
Vorsitzender Verein „Verantwortung und Werte"
www.werteverein.de

Grußwort Joachim Herrmann, Der Bayerische Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr

Liebe Eheleute, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Marriage Week 2017!

Mit Ihrem Ehe-Versprechen haben Sie „ja“ gesagt – „ja“ zueinander und „ja“ zu einer gemeinsamen Zukunft. Damit hat ein kleines Wort für Sie eine sehr große Bedeutung
erfahren. Denn mit Ihrer Heirat sind Sie ein Wagnis eingegangen: Sie wissen nicht genau, wie es ausgeht, aber Sie haben sich gemeinsam auf das Seil
des Lebens getraut und wollen sich getragen von Ihrer Liebe und Ihrem gegenseitigen Vertrauen immer wieder aufs Neue aufeinander einlassen. Denn im täglichen
Leben lernt man immer wieder neue Facetten am Partner kennen. Søren Kierkegaard hat diesen Findungsprozess treffend auf den Punkt gebracht: „Die Ehe ist
und bleibt die wichtigste Entdeckungsreise, die der Mensch unternehmen kann“.
Dabei hält die gemeinsame Reise meist nicht nur schöne und angenehme Überraschungen für uns bereit, sondern stellt uns auch vor Herausforderungen. Nicht
umsonst heißt es beim Eheversprechen „in guten wie in schlechten Zeiten“.

Deshalb ist es ganz besonders wichtig, dass die Ehepartner in enger Koordination miteinander bleiben. Sie müssen sich immer wieder fragen: Reise ich noch zu
zweit und ist mein „Lebens-Reisepartner“ noch mit dabei. Denn eine Ehe gelingt nicht ohne Mühe. Vielmehr muss sie sorgsam gepflegt werden, damit sich die
Partner nicht aus den Augen verlieren und auseinander entwickeln. Gegenseitige Achtsamkeit und Anerkennung, Änderungs-und Wandlungsbereitschaft, ein aufeinander
Zugehen und vor allem Kommunikation sind ein wichtiges Fundament.

Genau hier setzt die Marriage Week an: Sie stellt mit einem bunten Strauß an Aktionen das Abenteuer einer gelingenden Ehe in den Mittelpunkt und bietet den
Paaren eine Plattform für Anregungen, wie sie eine gesunde Beziehung leben und ihre Ehe stärken können. Dabei sind diese Impulse auch für unsere Gesellschaft
als Ganzes von großer Bedeutung. Denn gesunde Ehen sind die Basis für gesunde Familien und somit die entscheidende Grundlage für eine starke Gesellschaft.


Deshalb danke ich den Veranstaltern und Organisatoren der Marriage Week aufs Herzlichste für ihr Engagement, den Wert der Ehe in der Gesellschaft zu stärken.
Auf dass ihr Angebot zahlreichen Paaren den Weg zur dauerhaften Liebe in der Ehe aufzeigt!


HerrmannJoachim Herrmann
Bayerischer Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr
Mitglied des Bayerischen Landtags

Die MarriageWeek in Stein (Region Nürnberg)

IMG 20170112 182959Stein Die MarriageWeek ist eine jährlich stattfindende Initiative aus Kultur, Kirche, Politik und Wirtschaft, die den Wert der Ehe in der Gesellschaft stärken und fördern will. Offiziell findet "die Woche der Ehepaare" von 7. bis 14. Februar statt. In Stein startet sie aber bereits am 4. Februar mit einem historischen Luther-Essen mit "deftigen Tischreden" im Martin-Luther-Gemeindehaus. Diakonin Claudia Müller-Rupprecht und Pfarrer Jochen Ackermann stellen dabei die Rollen von Martin Luther und seiner Gattin Käthe leibhaftig dar.

Seit 2009 und damit von Beginn an beteiligen sich die Steiner Kirchengemeinden und Landeskirchlichen Gemeinschaften an der MarriageWeek in Deutschland und bieten in diesem Jahr sowohl bewährte als auch völlig neue Veranstaltungen an, die an unterschiedlichen Orten stattfinden. So beteiligt sich zum Beispiel der Feinkostladen die "Manufaktur der feinen Noten" an der Aktionswoche und wird einen Abend ganz in Zeichen der Tischkultur ausrichten.

Bis zum 18. Februar finden im Steiner Stadtgebiet insgesamt acht Veranstaltungen statt. Ein Koch-Abend mit einem außergewöhnlichen Menü und Gottesdienste zu verschiedenen und durchaus sensiblen Themen wie "Die Kunst eine Frau zu lieben" befassen sich genauso mit der ewig währenden Liebe wie eine humoristische Lesung in der Stadtbücherei und ein gemeinsamer Tanzabend im Gemeindehaus St. Albertus Magnus.

Auch das Jubiläumsjahr für "40 Jahre Stadterhebung" hält für Ehepaare etwas besonderes bereit: Steiner Paare, die 1977 geheiratet haben - egal ob standesamtlich oder kirchlich - können bei einem Gewinnspiel ein romantisches Abendessen und andere tolle Preise gewinnen. Alle Infos dazu und zu allen anderen Veranstaltungen des Jubiläumsjahres 2017 finden Sie auf www.stein2017.de.

Family Sonderausgabe zur MarriageWeek 2017

family

 

 

 

Family Next - Sonderausgabe - Die Liebe feiern

Family gibt auch für die MarriageWeek 2017 ein Aktionsheft heraus, das Sie kostenlos bestellen und verteilen können.

Sie können das Aktionsheft kostenlos zum Auslegen und Verteilen über iDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder www.marriageweek.ch bestellen.

In dem Aktionsheft finden Sie hilfreiche Impulse und Erfahrungsberichte für ein gelingendes Leben als Ehepaar.

Beachten Sie bitte auch unsere Pressemitteilung zur MarriageWeek 2017

Ökumenisches Grußwort der Dekane Josef Dobeneck und Peter Huschke

Liebe Frauen und Männer, die Sie an der Marriage Week 2017 teilnehmen!

Im Umfeld der Reformation und der Gegenreformation hat das Zusammenleben in der Ehe noch einmal für viele Menschen eine neue tiefere Bedeutung gewonnen. Ehen wurde für katholische und evangelische Menschen noch einmal anders wichtig – als „weltliche Ding“, das für die Welt wichtig ist und als „Sakrament“, das Einrichtung Gottes für die Menschen ist.

Frauen und Männer erlebten , wie wichtig die Ehe als eine Gabe Gottes  für ihr Zusammenleben sein kann: Katharina und Martin Luther wurden in späteren Jahrhunderten weit über die Konfessionsgrenzen zu so etwas wie „Ehevorbildern“.

So grüßen wir Sie in diesem Jahr mit einem Gebet Martin Luthers:

„Lieber Gott, Du sagst mir zu, dass Du mein Gott und Herr sein willst.

Du hast mich zu einem Mann, zu einer Frau geschaffen.

Das ist Dein Geschöpf, Dein Werk und Ordnung.

Ich habe mich also nicht selbst geschaffen, bin aber auch nicht zufällig so geworden, wie ich bin.

Gib Deinem Geschöpf Dein Gedeihen,

verleihe uns die Gnade, dass ich ein glücklicher Mann, eine glückliche Frau sein kann.“

Herzliche Grüße und Gottes Segen für die Marriage Week 2017

Ihre Dekane Josef Dobeneck und Peter Huschke

Philip Kiril Prinz von Preußen das dritte Jahr Schirmherr der "Woche für Ehepaare"

PrinzLiebe Ehepaare, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer  an der deutschlandweiten Ehe-Woche,
was hat Sie Ihre Hochzeit gekostet? Und was investieren Sie jetzt, um Ihre Ehe voll auszukosten?
MarriageWeek, die „Woche der Ehepaare“ vom 07.-14. Februar 2017 bietet allen Verheirateten wieder Grund und Gelegenheit zum Feiern ihrer Beziehung. Bereits zum 9. Mal werden die Tage rund um den Valentinstag mit wertvollen Angeboten für Paare gefüllt sein: praktisch und kreativ, geistig und geistlich, sportlich und aktiv. MarriageWeek schafft allen Teilnehmeern konkrete Möglichkeiten, die eigene Beziehung zu erfreuen, zu stärken und zu vertiefen.
Wer heiratet, übernimmt verbindliche Verantwortung für einen anderen Menschen. Das ist eine große und spannende Aufgabe, eine bereichernde und lebensverändernde Herausforderung, die jederzeit volle Anerkennung und Ermutigung verdient. Gelingende Beziehungen sind Grundlage für glückliche Familien.
Als überzeugter Christ, Ehemann und Vater halte ich an dieser Idee fest. Deshalb bin ich gern bereit, ein weiteres Mal die Schirmherrschaft für die MarriageWeek zu übernehmen.
Aus über 20 Jahren eigener Eheerfahrung weiß ich, dass wir nicht selbstverständlich und problemlos durch die Höhen und Tiefen des gemeinsamen Alltags gehen. Auch Stolpern, schmerzhaftes Hinfallen und wieder Aufstehen gehören zum ehrlichen Miteinander.
Genau auf diesem Weg will Sie die MarriageWeek – Initiative unterstützen. Besuchen Sie die guten Veranstaltungen in dieser besonderen Februar – Woche!
Etwas in Ihre Beziehung zu investieren, wird Sie wenig kosten. Gar nichts zu investieren, kann Sie viel kosten. Sogar Ihre Ehe.
Ich vertraue auf Ihre gesunde Neugier und etwas Mut, sowohl bewährte als auch überraschende Angebote auszuprobieren. Ein herzlicher Dank geht dabei an die Organisatoren und Förderer der MarriageWeek 2017.
Gott segne alle Gäste und Veranstalter und gebe gutes Gelingen zur "Woche der Ehepaare"!
Philip Kiril Prinz von Preußen
Schirmherr der MarriageWeek 2017

Oberbürgermeister aus Erlangen zur Aktion MarriageWeek

Nicht jede Idee verbreitet sich so schnell über viele Länder hinweg. Die „MarriageWeek“ trifft augenscheinlich den Nerv der Menschen und ich freue mich, dass diese 1996 in England entstandene Initiative ihren Weg auch nach Erlangen gefunden hat.

Wie jede Beziehung braucht auch eine Ehe Aufmerksamkeit und Pflege, wenn der „Bund fürs Leben“ halten soll. Ich freue mich, dass auch in Erlangen wieder um den Valentinstag zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen stattfinden, um dem zweisamen Miteinander erfrischende Impulse zu geben. Den Initiatoren und Unterstützern der „Woche der Ehepaare“ danke ich für ihr Engagement. Mögen möglichst viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer zahlreiche Anregungen für gegenseitige Wertschätzung und ein gemeinsames Leben miteinander erhalten.

Ihr

Dr. Florian Janik
Oberbürgermeister