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  • Susanne Mockler, 10 great dates german

    Jungverliebte haben jede Menge Dates – um zu reden, zu lachen, Spaß zu haben. Ist man erstmal ein paar Jahre verheiratet, hört das bei vielen auf. Warum eigentlich? Die Marriage Week ist eine wundervolle Gelegenheit, die eigene Ehe wieder zu feiern, den Spaß am gemeinsamen Leben neu zu entdecken. Und um Impulse zu bekommen, wie die Zweisamkeit noch schöner wird. Ein klasse Konzept, das ich mit Begeisterung unterstütze.

    Susanne Mockler (49), seit 28 Jahren verheiratet, acht Kinder, Familienberaterin und mit ihrem Mann Marcus engagiert für Ehepaare (www.geliebtes-leben.de).

  • Ekkehart Vetter, Präses des Mülheimer Verband Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden

    2008-01 EkkehartBelebend, festlich, besinnlich, romantisch und humorvoll – Marriage Week bietet vielfältige Chancen, sich mit dem eigenen Lebensstil in der Ehe auseinander zu setzen und ihn positiv zu gestalten.

    Wir kennen die Bilder:
    eine uniformierte Einheit in Reih und Glied bei der Begrüßung eines Staatsgastes - einer sieht aus wie der andere;
    eine Ballettformation - durch gleiche Kleidung und einstudierte Bewegungen werden die Tänzer einander zum Verwechseln ähnlich;
    eineiige Zwillinge, vom Scheitel bis zur Sohle in gleichen Klamotten - du kannst sie nicht unterscheiden;
    ein großer Chor singt in einheitlichem Outfit im Altarraum einer Kirche - harmonische Klänge und harmonisches Äußeres, man gehört zueinander.

  • Bischöfin der Evangelisch-methodistischen Kirche Rosemarie Wenner,

    emk-bischoefin-wenner3Was können Kirchen Familien tun? Zu Recht beschäftigen wir uns mit dieser Frage sowohl in den Gemeinden vor Ort als auch in den Leitungsgremien. Die Initiatoren der ,,Marriage Week" geben dafür einen Impuls, der Nachahmung verdient: Sie nehmen den Valentinstag zum Anlass, Paare einzuladen, sich gegenseitig Aufmerksamkeit zu schenken. Und sie ermutigen Gemeinden, die Familien in diesem Vorhaben zu unterstützen. Denn wenn es den Eltern miteinander gut geht, profitieren die Kinder am meisten davon. Ich freue mich über diese Initiative und unterstütze sie gern. Gleichzeitig hoffe ich, dass freikirchliche Gemeinden die besondere Situation von Alleinstehenden sehen und ihnen mit derselben Kreativität Unterstützung und Freiräume anbieten. So werden Gemeinden zu Lebensräumen, in denen die Generationen miteinander einüben, was Achtung vor dem Leben, Liebe und Solidarität bedeuten. Paulus spricht in dem Brief an die Korinther in den höchsten Tönen von der Liebe, die Gott uns in Jesus entgegen bringt: ,Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die Größte unter ihnen." (1. Korinther 13,13) Weil Liebe nach christlichem Verständnis mehr bedeutet als Verliebtheit und gute Gefühle, setzen wir Christen uns kreativ und innovativ dafür ein, dass Junge und Alte in unseren Gemeinden Liebe leben lernen. Gott segne diese Initiativen.

  • Hedwig von Beverfoerde zur Ehebeziehung, Sprecherin der Initiative Familienschutz

    "Kurz nach der Silberhochzeit ist mir jetzt sehr klar, daß wir in unserer Ehe vor allem die Aufgabe haben, einander in den Himmel zu verhelfen. Mit dieser Gewißheit läßt sich das Schöne und Liebevolle einer Ehe viel tiefer erleben und andererseits Schweres und bisweilen Häßliches treuer durchstehen und dadurch zu ungeahntem größeren Guten wandeln." (Hedwig v. Beverfoerde)

  • Gerhard Proß Initiative Miteinander für Europa

    prossEhe und Familie bilden die Keimzelle unserer Gesellschaft, die Keimzelle auch jeder christlichen Kirche und Gemeinschaft. In der Familie werden die wesentlichen Fundamente für die Werteerziehung gelegt. In der Familie wird das Fundament gelegt für Vertrauen und für den Glauben. Die Familie auszuhöhlen bedeutet, die Gesellschaft ihres Fundamentes zu berauben. Grundkoordinaten des Menschseins sind infrage gestellt und wirken sich entsprechend aus. Die Marriage Week setzt dem ein positives Zeichen entgegen. Ehen werden in dieser Woche auf vielfältige und kreative Weise gestärkt, gefördert und unterstützt. Angesichts der vielen Herausforderungen, denen die Ehe ausgesetzt ist und den unterschiedlichsten Kräften, die an einer Ehe zerren, kann ich diese Förderung der Ehe nur begrüßen. Möge eine neue Bewegung für die Ehe und Familie durch unser Land gehen und damit Hoffnung und Zukunft vermitteln.

  • Dr. Geoff Tunnicliffe International Direktor World Evangelical Alliance zur Marriage Week

    tinnicliffe'Strengthening marriage strengthens a nation. Co-operative efforts to strengthen marriage are essential. The Marriage Week is a great example of a cooperative effort to strengthen marriage. And we thank God for it'

    "Ehen zu stärken bedeutet eine Nation zu stärken. Kooperative Bemühungen die Ehe zu stärken sind dabei unverzichtbar. Die Marriage Week ist ein großartiges Beispiel einer solchen Zusammenarbeit, und wir danken Gott dafür."

  • Horst Engelmann, Missionsleiter Wiedenest

    Gute Ehen noch besser zu machen ist eine große Herausforderung weltweit – auch für Missionare und Christen in nichtwestlichen Ländern.

  • Das Besondere an diesem Projekt ist die Vielfalt von Nutzungsmöglichkeiten: Veranstaltungen und Produkte, Informationen und Dienstleistungen unterschiedlichster Art bieten die Partner im Rahmen dieser Woche der Ehepaare an. Da findet jeder etwas, was er in seinem Umfeld und mit seinem Erfahrungsschatz umsetzen kann.Diese Beiträge können dazu beitragen, dass die Ehe in der Öffentlichkeit wieder eine angemessene Aufmerksamkeit findet und in ihrem Wert für unsere Gesellschaft stärker wahrgenommen wird. Darüber hinaus sollen Ehepaare durch die Marriage Week Gutes und Neues für ihre Ehebeziehung entdecken.

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  • Dr. Friedrich Thiele, vorm. Direktor des Diakonischen Werkes, Kirche von Kurhessen Waldeck

    Seit Jahren wählen Viele die Ehelosigkeit mit der Meinung, zur sexuellen Geschlechtsgemeinschaft bedarf es keiner rechtförmlich geschlossener Hochzeit. Die Scheidung der Ehe, die manche gleich zu Beginn mit bedenken, ist außerdem rechtlich und finanziell mühsam. Wegen der wirtschaftlichen Versorgung der Ehepartner durch beider Berufstätigkeit rückte solches Denken in den Vordergrund.

    Das Wesen der Ehe ist jedoch kein Gegenstand eigensüchtiger Überlegungen, sondern eine uralte Beziehung menschlicher Gemeinschaft in der ganzen Welt. Deshalb ist sie in der Bibel wie eine Naturordnung bejaht und besonders gesegnet. Das gilt auch für deren Krisen, sie meist bewältigt werden können.

    Wie ein Alarmruf erscheint die europaweite Marriage Week. Sie mahnt die wichtige kulturelle, wirtschaftliche, soziologische, religiöse und damit auch politische Bedeutung der Ehe an. Durch diesen neuen Vorschlag werden wir daran erinnert und zu entsprechenden Haltungen gemahnt.

    Aus vielen Gründen ist es wichtig, sich öffentlich zu bemühen, die Ehe- und Familienfreudigkeit zu bejahen, die nie altmodisch sind.

  • Angela Zeidler-Fresz und Andreas Fresz, Familiendienst „Jugend mit einer Mission,“ Hainichen (Sachsen)

    Wir sind überzeugt dass die Ehe als Form des Zusammenlebens eine Zukunft hat. Nahezu 50 % aller Deutschen sind verheiratet; sie möchten gerne ihren Traum verwirklichen, eine lebenslange, glückliche Beziehung zu leben. Wir möchten unsere Gesellschaft unterstützen indem wir das Projekt „Marriage Week" bekannt machen und damit die Ehe in den Mittelpunkt des tägtlichen Lebens stellen.

  • Dr. med. Björn Migge, Coaching-Lehrbuch- und Fernkursautor

    Ich hatte früher eine Reihe von wackeligen Partnerschaften mit tollen Frauen. Als ich mit 35 Jahren endlich die richtige gefunden habe, ging es auch richtig mit mir los: Ich habe den Beruf gewechselt und habe seitdem riesigen Erfolg (Geld, Liebe, Möglichkeiten), den ich teilen kann. Sicher braucht jeder etwas anderes für den „Durchbruch" und fürs Glück. Ich wäre aber froh gewesen, wenn mir jemand schon vorher gezeigt hätte: Wonach suche ich wirklich, wen brauche ich, wie finde ich sie, wie und worauf bauen wir unser gemeinsames Glück, wie geben wir das weiter an unsere Kinder...? Vorher hatte ich da wenig Orientierung. Daher ist mir die Marriage Week wichtig. Ich wünsche mir, dass viele junge und alte Menschen, dass Liebespaare, das Ehepaare etwas von diesem Wind mitbekommen, den eine geglückte Ehe lostreten kann.

  • steeb h 28-10-07"Ehe ist die genialste Erfindung seit es Menschen gibt. Seit den Tagen von Robinson Cruso ist es klar: "Allein sein ist auf Dauer Mist!" Auf Dauer mit einem Menschen zusammen zu sein, der in allem so ist wie ich, wäre nicht viel besser. Wer kann schon ertragen, wenn er sich ständig im Spiegel sieht, wenn er ständig mit seinem eigenen Wesen konfrontiert wird? Der Mensch ist schöpfungsgemäß auf Ergänzung angewiesen. "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei". Wir brauchen die Ergänzung, die Hilfe des anderen. Darum hat der den Menschen erschaffende Gott in seiner Genialität den Menschen in zwei Grundvariationen erschaffen, als Frau und als Mann. Und er hat ihnen die Fähigkeit gegeben, ihrerseits wieder Menschen zu zeugen, zu gebären, hin zum Erwachsen werden zu begleiten: Mädchen und Jungen, Frauen und Männer. Darum ist das Zusammenleben von Frau und Mann in der Ehe nichts für atemlose Kurzfristigkeit, sondern für dauerhafte Langzeitinvestition. Ehe ist die verläßliche Dienstgemeinschaft, wo einer für den anderen da ist und getrost auf seine eigene Selbstverwirklichung verzichten kann, weil der andere für ihn da ist, dem das Wohl des anderen nicht weniger am Herzen liegt als sein eigenes. Diese Ehegemeinschaft zu entdecken als die Vertrauensgemeinschaft für ein Leben braucht Zeit, Geduld, Fürsorge und Liebe. Aber richtig gepflegt entfaltet sie die Nestwärme, die auch Erwachsene brauchen, den Rückzugsraum, der Erholung stiftet, die Oase zum Auftanken, die wichtigste Werkstatt der Zukunft, wo die Zukunft gestaltet wird und die Gegenwart ihren Gehalt gewinnt: Unübertreffbare Gemeinschaft. Sich neu darauf zu besinnen, lohnt. Deshalb freue ich mich über die Marriage Week als Woche der Neuentdeckung wirklich wesentlicher Lebensbezüge! Herzlichen Glückwunsch zur gelingenden, kraftvollen Ehegemeinschaft! Hartmut Steeb, Generalsekretär Deutsche Evangelische Allianz e. V."

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  • Axel Nehlsen, Pfarrer, Geschäftsführer des christlichen Netzwerks Gemeinsam für Berlin

    Für Medien und Öffentlichkeit ist die Ehe in der Regel nur interessant, wenn eine von ihnen Probleme oder Skandale verursacht. Wie befreiend, dass es mit der Marriage Week mal einen positiven konstruktiven Zugang gibt! Und dazu eine der seltenen Kooperations-Möglichkeiten für Personen und Institutionen aus den Bereichen Kultur, Kirche, Politik und Wirtschaft! Allesamt - ob kommerziell oder ideell, säkular oder fromm – arbeiten sie auf das Ziel hin, den Wert der Ehe in der Gesellschaft zu stärken. Das braucht unsere Gesellschaft.

  • Dr. Eberhard Mühlan, Autor, Familienpädagoge, Theologe, Mitbegründer von Team.F

    Marriage Week oder „Woche der Ehepaare" gehört zu dem Besten, was in der letzten Zeit ins Leben gerufen worden ist. Jeder, der für Ehe ist, sollte daran teilnehmen und damit ein eindeutiges Zeichen setzen! Nicht mehr nur über die hohen Scheidungszahlen und die Ehemisere in Deutschland lamentieren, sondern in dieser Woche einfach etwas Besonderes für Ehepaare anbieten – wenn viele Organisationen und Kirchengemeinden das gemeinsam tun, wird es in unserer Gesellschaft eine Wirkung hinterlassen.

  • imhofDie Initiative "Marriage Week - Die Woche der Ehepaare" hat sich zum Ziel gesetzt, die Wertschätzung der Ehe zu fördern. Im Vergleich zum Vorjahr hat der Nürnberger Trägerkreis das Netzwerk deutlich erweitert. Veranstaltungen in Fürth und Stein ergänzen und bereichern das Angebot. Gerne habe ich wieder die Schirmherrschaft für die Veranstaltungswoche im Februar 2011 übernommen. Die positiven Reaktionen gerade auch auf diejenigen der zurückliegenden Angebote, die ein Gespräch im kleinen Kreis ermöglichten, zeigen, dass es sich lohnt, Ehepaare zu stärken, indem wir Ihnen einfach Gutes tun, und zur Ehe zu ermutigen.

    Ich bin überzeugt, dass immer noch die Mehrzahl der jungen Menschen in unserem Land eine Ehe anstrebt. In meiner eigenen nun schon 34jährigen Ehe und in familiären Beziehungen habe ich alle wesentlichen sozialen Kompetenzen für meinen Werdegang entwickeln dürfen.

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  • Gabriele Kuby, Soziologin und Autorin

    gabriele kuby 32 ausschnittJeder sehnt sich nach Liebe. Die Liebe sagt: Du und nur du und du für immer. Aber ist das realistisch? Es sieht nicht danach aus, wenn man weiß, daß bald jede zweite Ehe geschieden wird. Oder doch? Immerhin, jede zweite Ehe hält!

    Ich gehöre auch zu denen, die es nicht geschafft haben. Schade, sehr schade für uns alle, Vater, Mutter, drei Kinder! Aus Fehlern lernen, heißt für Christen Umkehr, nicht den anderen anklagen, sondern sich selbst verändern. Unmittelbar nach der Trennung 1996 kam die Bekehrung, Gott die Tür aufmachen, an die er schon so lange klopft (Off 3,20), die Quelle der Liebe entdecken und selber lieben lernen. Nichts lohnt sich mehr.

    Marriage Week ist eine große Einladung zu diesem Weg. Die Kräfte sind sehr stark, welche die Familie zerstören wollen. Deswegen brauchen wir Know how und praktische Unterstützung, um der Liebe in der Familie dauerhaft Heimat zu geben. Marriage Week bietet dies an. Wie gesagt: Nichts lohnt sich mehr!

Sabine und Siegbert Lehmpfuhl, Ehecoach, Leiter Team.F

Das Besondere an diesem Projekt ist die Vielfalt von Nutzungsmöglichkeiten: Veranstaltungen und Produkte, Informationen und Dienstleistungen unterschiedlichster Art bieten die Partner im Rahmen dieser Woche der Ehepaare an. Da findet jeder etwas, was er in seinem Umfeld und mit seinem Erfahrungsschatz umsetzen kann.Diese Beiträge können dazu beitragen, dass die Ehe in der Öffentlichkeit wieder eine angemessene Aufmerksamkeit findet und in ihrem Wert für unsere Gesellschaft stärker wahrgenommen wird. Darüber hinaus sollen Ehepaare durch die Marriage Week Gutes und Neues für ihre Ehebeziehung entdecken.

Ekkehart Vetter, Präses des Mülheimer Verband Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden

Einander die Treue für ein ganzes Leben zu versprechen erscheint heute angesichts hoher Scheidungszahlen nur begrenzt attraktiv. Dabei sehnt sich jeder Mensch nach einer zutiefst vertrauensvollen und erfüllenden Treue-Beziehung. Darum ist es nur sinnvoll, Ehepaare zu fördern und in ihrer Beziehungsfähigkeit zu stärken! Die marriage week setzt solche Akzente. Diese Woche für Frau & Mann ist eine äußerst begrüßenswerte Initiative, der zu wünschen ist, dass sie vor Ort in vielerlei kreativen Veranstaltungsformen und lokalen Initiativen Gestalt gewinnt, zum Gewinn für viele Paare und als Ermutigung, sich die Treue für ein ganzes Leben zu versprechen.

Axel Nehlsen, Pfarrer, Geschäftsführer des christlichen Netzwerks Gemeinsam für Berlin

Für Medien und Öffentlichkeit ist die Ehe in der Regel nur interessant, wenn eine von ihnen Probleme oder Skandale verursacht. Wie befreiend, dass es mit der Marriage Week mal einen positiven konstruktiven Zugang gibt! Und dazu eine der seltenen Kooperations-Möglichkeiten für Personen und Institutionen aus den Bereichen Kultur, Kirche, Politik und Wirtschaft! Allesamt - ob kommerziell oder ideell, säkular oder fromm – arbeiten sie auf das Ziel hin, den Wert der Ehe in der Gesellschaft zu stärken. Das braucht unsere Gesellschaft.

Dr. med. Björn Migge, Coaching-Lehrbuch- und Fernkursautor

Ich hatte früher eine Reihe von wackeligen Partnerschaften mit tollen Frauen. Als ich mit 35 Jahren endlich die richtige gefunden habe, ging es auch richtig mit mir los: Ich habe den Beruf gewechselt und habe seitdem riesigen Erfolg (Geld, Liebe, Möglichkeiten), den ich teilen kann. Sicher braucht jeder etwas anderes für den „Durchbruch" und fürs Glück. Ich wäre aber froh gewesen, wenn mir jemand schon vorher gezeigt hätte: Wonach suche ich wirklich, wen brauche ich, wie finde ich sie, wie und worauf bauen wir unser gemeinsames Glück, wie geben wir das weiter an unsere Kinder...? Vorher hatte ich da wenig Orientierung. Daher ist mir die Marriage Week wichtig. Ich wünsche mir, dass viele junge und alte Menschen, dass Liebespaare, das Ehepaare etwas von diesem Wind mitbekommen, den eine geglückte Ehe lostreten kann.

Philip Karl Prinz von Preußen

Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz des Staates - so heißt es im Grundgesetzt. Aber Papier ist geduldig. Füllen wir es mit Leben! Unser Land wartet im Grunde sehnlichst darauf. Die "Marriage Week" hat meine volle Unterstützung. Machen Sie mit!

Angela Zeidler-Fresz und Andreas Fresz, Familiendienst „Jugend mit einer Mission,“ Hainichen (Sachsen)

Wir sind überzeugt dass die Ehe als Form des Zusammenlebens eine Zukunft hat. Nahezu 50 % aller Deutschen sind verheiratet; sie möchten gerne ihren Traum verwirklichen, eine lebenslange, glückliche Beziehung zu leben. Wir möchten unsere Gesellschaft unterstützen indem wir das Projekt „Marriage Week" bekannt machen und damit die Ehe in den Mittelpunkt des tägtlichen Lebens stellen.

Michael vom Ende, Leiter Kommunikation ERF Medien

Die Ehe ist eine der besten Erfindungen Gottes. Sie ist genial - und gleichzeitig in unserer postmodernen Zeit durch viele Einflüsse bedroht. Ihren Glanz in Deutschland wieder zum Leuchten zu bringen helfen wir gerne redaktionell in Fernsehen, Radio und Internet mit.