MarriageWeek 2017 - PM 3 Über 20.000 Teilnehmer bei "Woche der Ehepaare"

Lüdenscheid (ots) - Mehr als 20.000 Teilnehmer bei über 300 Veranstaltungen an gut 100 Orten - das ist die Bilanz der MarriageWeek 2017. "Wir sind begeistert von der Kreativität und dem Engagement vieler Menschen vor Ort, die diese 'Woche der Ehepaare' wieder zu einem tollen Erfolg gemacht haben", sagte der Vorsitzende des Trägervereins, Siegbert Lehmpfuhl (Rangsdorf bei Berlin), in einem Resümee. Das Bewusstsein wachse, dass eine funktionierende Ehe kein Selbstläufer sei, sondern immer wieder gemeinsame Aktionen zur Vertiefung der Liebe brauche, so Lehmpfuhl.

Highlights gab es in diesem Jahr an vielen Orten. In Lichtenfels stiegen Paare gemeinsam in eine Kletterwand, in Rostheim begaben sie sich auf eine romantische Fackelwanderung. In Gießen konnten sich Eheleute mit "MarriageWeek-at-Home-Tüten" versorgen, um in den eigenen vier Wänden Wellness, einen Kinoabend oder ein gemeinsames Kochen mit erlesenen Zutaten zu erleben. Weitere Ideen waren die Verknüpfung von Tanz und Dinner in Weisendorf und ein Abend über die "Dialekte der Geschlechter" in Heilsbronn. In Stein bei Nürnberg schöpften passend zum Reformationsjubiläum in Kostümen Martin Luther und seine Ehefrau Katharina von Bora die Suppe für die Gäste der MarriageWeek und hielten danach historische Tischreden.

Nach Beobachtung der Organisatoren wird die "Woche der Ehepaare" auch zunehmend von anderen Veranstaltern genutzt, die nicht mit dem unabhängigen, überkonfessionellen Trägerverein der MarriageWeek in Verbindung stehen. "Wir freuen uns, dass die Idee Kreise zieht und immer tiefer in verschiedene gesellschaftliche Bereiche eindringt. Ermutigung kann es für Ehepaare nie genug geben", kommentiert Siegbert Lehmpfuhl diesen Trend. Das Ziel der MarriageWeek bleibe der Impuls für Verheiratete, in die eigene Beziehung zu investieren, sich gegenseitig anzunehmen und die Liebe lebendig zu halten.

Downoad der Presseerklärung als PDF

Pressemitteilung des SCM Bundes-Verlags zur MarriageWeek 2017

Die Liebe feiern
SCM Bundes-Verlag unterstützt die „Woche der Ehepaare“

Witten 19.01.2017

Wenn vom 7. bis zum 14. Februar wieder weltweit die MarriageWeek begangen wird, geschieht dies in Deutschland auch durch die Unterstützung des SCM Bundes-Verlags. So stellt der Wittener Verlag das offizielle Aktionsheft für die mehreren hundert geplanten Veranstaltungen zur Verfügung. Das Sonderheft ist ab sofort kostenlos zum Auslegen und Verteilen zu bestellen.

Ehepaare ideenreich unterstützen
Im Sinne der MarriageWeek ermutigt das Aktionsheft Ehepaare, in die eigene Beziehung zu investieren, sich gegenseitig anzunehmen und die Liebe lebendig zu halten. Die Themen der Sonderausgabe des Magazins FamilyNEXT reichen dabei von gemeinsamen Hobbies bis hin zu „Stacheln in der Partnerschaft“ oder unterschiedlichen Perspektiven auf Romantik.

Expertise für die Ehe
Mit seiner Zeitschrift Family („Partnerschaft genießen. Familie gestalten“) blickt der Wittener Verlag auf 25 Jahre Erfahrung in der Begleitung von Paaren zurück. Erst im vergangenen Herbst stieß mit FamilyNEXT ein Magazin mit dem Schwerpunkt „Ehe und Familie für Fortgeschrittene“ hinzu. Getreu seinem Motto „Glauben leben helfen“ bietet der gemeinnützige Verlag dabei christlich orientierte Artikel, Ratschläge und Blickwinkel.

Das Sonderheft „Die Liebe feiern“ ist ab sofort kostenlos zum Auslegen und Verteilen zu bestellen oder gegen eine Schutzgebühr von € 1,50 für den persönlichen Gebrauch zu beziehen.

Bestellmöglichkeiten und weitere Informationen:
www.bundes-verlag.net/marriage-week
www.marriage-week.de (Deutschland) www.marriageweek.ch (Schweiz)
www.marriageweek.at (Österreich)
Diese Pressemitteilung können Sie hier als PDF herunterladen oder hier einsehen mitsamt offiziellem Bildmaterial
 
Über die MarriageWeek:
Ihren Ursprung hat die MarriageWeek in England. Mittlerweile findet sie in über zwanzig Ländern statt: Von der Ukraine bis Irland, von Italien bis nach Australien. In Deutschland wird 2017 zum achten Mal über den Wert von Ehe, Familie und Partnerschaft aufmerksam gemacht. Prominente Schirmherren der Vergangenheit waren Tony Blair und Winfried Kretschmann.


Pressekontakt: Tim Allgaier | SCM Bundes-Verlag gGmbH | Bodenborn 43 | 58452 Witten | Tel: +49 (0)2302 93093-639 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!%C3%82%C2%A0" target="_blank">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  


Über den SCM Bundes-Verlag:Der SCM Bundes-Verlag ist ein auf Zeitschriften und digitale Produkte spezialisiertes Medienunternehmen im Bereich der christlichen Publizistik. Er verlegt Zeitschriften für Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Lebenslagen. Seit November 2000 gehört die SCM Bundes-Verlag gGmbH zur Verlagsgruppe Stiftung Christliche Medien.

Pressemitteilung 2 zur MarriageWeek 2017

Prinz von Preußen lädt zur „Woche der Ehepaare“ ein

Zur „Marriage Week“ sind mehrere hundert Veranstaltungen geplant

Lüdenscheid/Berlin, 25.1.2017– Philip Kiril Prinz von Preußen ruft Paare dazu auf, an einer der mehreren hundert Veranstaltungen der diesjährigen „Marriage Week“ teilzunehmen. „Etwas in Ihre Beziehung zu investieren, wird Sie wenig kosten. Gar nichts zu investieren, kann Sie viel kosten. Sogar Ihre Ehe“, schreibt der Prinz in einem Grußwort. Philip von Preußen hat in diesem Jahr erneut die Schirmherrschaft für die Veranstaltungsreihe übernommen. Er ist Ururenkel des letzten deutschen Kaisers, seit über zwanzig Jahren verheiratet und Vater von sechs Kindern.

Der Schirmherr beschreibt auch die schwierigen Seiten einer Partnerschaft. „Stolpern, schmerzhaftes Hinfallen und wieder Aufstehen gehören zum ehrlichen Miteinander“. Doch seien gelingende Beziehungen Grundlage für glückliche Familien. Er wünsche interessierten Paaren „gesunde Neugier und etwas Mut, sowohl bewährte als auch überraschende Angebote auszuprobieren“.

Die Liebe feiern und Ehepaare ermutigen, darum geht es bei der MarriageWeek, die vom 7. bis 14. Februar 2017 weltweit begangen wird. Das Spektrum reicht von Candle-Light-Dinner über Vortragsabende und Tanzveranstaltungen bis hin zu Seminaren. Ziel der MarriageWeek ist es, Ehepaare ideenreich zu unterstützen. Sie sollen ermutigt werden, in die eigene Beziehung zu investieren, sich gegenseitig anzunehmen und die Liebe lebendig zu halten.

Auch für die kommende MarriageWeek haben sich lokale Veranstalter wieder Einiges ausgedacht. So wird es in Erlangen einen Frauenkabarettabend mit den „Avantgardinen“ geben. Im Geistlichen Zentrum für Familien in Heiligenbrunn können sich Ehepaare mit der Zerrissenheit auseinandersetzen, in der sie im Alltag zwischen beruflichen und familiären Herausforderungen stehen. Die Stiftung MarburgerMedien empfiehlt die Aktion „Lesen was gut tut“, bei der Ehepartner einander Geschichten vorlesen, die das Herz berühren.

Koordiniert wird die MarriageWeek in Deutschland von einem unabhängigen, überkonfessionellen Trägerverein. Vorsitzender ist Siegbert Lehmpfuhl (Rangsdorf bei Berlin).  Der Terminkalender auf der Seite www.marriageweek.de wird laufend aktualisiert. Dadurch finden interessierte Paare Veranstaltungen in ihrer Nähe samt allen erforderlichen Informationen.

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Anlagen: Repro MarriageWeek-Logo, Foto Philip Kiril Prinz von PreußenFür Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Vorsitzenden der MarriageWeek Deutschland, Siegbert Lehmpfuhl, Tel. 015233676530

Pressemitteilung 1 zur MarriageWeek 2017

MarriageWeek 2017 – PM 1


Die Liebe feiern: Nächste MarriageWeek startet am 7. Februar
Alleine in Deutschland wird mit mehreren hundert Veranstaltungen gerechnet


Lüdenscheid 13.12.2016 – Die Liebe feiern und Ehepaare ermutigen, darum geht es bei der MarriageWeek, die vom 7. bis 14. Februar 2017 weltweit begangen wird. Alleine in Deutschland rechnen die Organisatoren wieder mit mehreren hundert Veranstaltungen für Ehepaare. Das Spektrum reicht von Candle-Light-Dinner über Vortragsabende und Tanzveranstaltungen bis hin zu Seminaren. Ziel der MarriageWeek ist es, Ehepaare ideenreich zu unterstützen. Sie sollen ermutigt werden, in die eigene Beziehung zu investieren, sich gegenseitig anzunehmen und die Liebe lebendig zu halten.

Die Idee der MarriageWeek stammt aus England. Dort wurde sie vom Ehepaar Richard und Maria Kane 1996 ins Leben gerufen. Seitdem haben sich immer mehr Länder dieser Woche für Ehepaare vor dem Valentinstag angeschlossen, Deutschland im Jahr 2009. Aus der britischen Initiative ist eine weltweite Bewegung entstanden, die bereits in 20 Ländern aktiv ist. Bis zum Jahr 2021 sollen es 75 Nationen sein. Unterstützt wird die Aktion in Deutschland von Prominenten aus Politik, Gesellschaft und Kirche. 2013 hatte der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) die Schirmherrschaft übernommen.

Koordiniert wird die MarriageWeek in Deutschland von einem unabhängigen, überkonfessionellen Trägerverein. Vorsitzender ist Siegbert Lehmpfuhl (Rangsdorf bei Berlin). Seiner Ansicht nach werden ermutigende Angebote für Verheiratete immer wichtiger. „Die Sehnsucht nach dem Bund fürs Leben ist bei jungen Menschen ungebrochen. Gleichzeitig brauchen Paare aller Altersklassen Events, die sie in ihrer Liebe und Treue bestärken und praktische Wege zeigen, wie sie das Feuer der ehelichen Liebe am Brennen halten. Deshalb begehen wir die MarriageWeek“, so Lehmpfuhl.

Auch für die kommende MarriageWeek haben sich lokale Veranstalter wieder Einiges ausgedacht. So wird es in Erlangen einen Frauenkabarettabend mit den „Avantgardinen“ geben. Im Geistlichen Zentrum für Familien in Heiligenbrunn können sich Ehepaare mit der Zerrissenheit auseinandersetzen, in der sie im Alltag zwischen beruflichen und familiären Herausforderungen stehen. Die Stiftung MarburgerMedien empfiehlt die Aktion „Lesen was gut tut“, bei der Ehepartner einander Geschichten vorlesen, die das Herz berühren.

Der Terminkalender auf der Seite www.marriageweek.de wird laufend aktualisiert. Dadurch finden interessierte Paare Veranstaltungen in ihrer Nähe samt allen erforderlichen Informationen.

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Anlagen: Repro MarriageWeek-Logo, Foto Siegbert Lehmpfuhl

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Vorsitzenden der MarriageWeek Deutschland, Siegbert Lehmpfuhl, Tel. 033708 93667 (Team.F)

Pressemitteilung zum Abschluss der MarriageWeek 2015

EHE EHEN ENDEN ...

...

eher einander ermutigen!

Mit diesem Fazit endete deutschlandweit die 7.MarriageWeek am Valentinstag, dem 14. Februar 2015. Wie auch in den vergangenen sechs Jahren war die zweite Februarwoche wieder bunt gefüllt mit Angeboten und Aktionen speziell für Verheiratete.

So wie das allgemeine Interesse an der Ehe-Woche wächst, freut sich der Trägerverein MarriageWeek e.V. über die zunehmende Zahl der Partner aus Bereichen wie Politik, Wirtschaft und Kirche. Dank ihrer Unterstützung konnten dieses Jahr allein bundesweit über 400 Veranstaltungen durchgeführt werden, die durchschnittlich von 80 bis 100 Teilnehmern besucht wurden.

Ehepaare jeden Alters konnten zwischen Angeboten und Themen von A wie ein „Abend voller Liebeslieder“ bis Z wie „Zeit zu zweit“ wählen.

Ziel der MarriageWeek ist nach wie vor, Ehepaare ideenreich zu „unterstützen und sie ermutigen, in die eigene Beziehung zu investieren, sich gegenseitig anzunehmen und die Liebe lebendig zu halten“. So Philip Kiril Prinz von Preußen, der dieses Jahr die Schirmherrschaft der „Woche für Ehepaare“ übernommen hatte. Dass Theorie und Praxis im Beziehungsalltag nicht immer Hand in Hand gehen, weiß der sechsfache Vater und Theologe aus eigener langjähriger Ehe-Erfahrung.

Umso lohnenswerter ist es, regelmäßig Beziehung zu feiern und bewusst Höhepunkte zu schaffen. Einer davon wird die MarriageWeek 2016 sein! Immerhin haben sich

bereits 80 Prozent der Veranstalter vorgenommen, auch im nächsten Jahr wieder mit Freude und Kreativität dabei zu sein. Damit Ehen eben nicht einschlafen, sondern erneut erblühen ...

Vielleicht ist das Ende der MarriageWeek 2015 ein echter Anfang für manche Beziehung geworden.

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Pressemitteilung 27.1.2014

 VERHEIRATETE VERDIENEN VERGNÜGEN

„Marriage Week“ 2014 sucht unternehmungslustige Ehepaare.

„Faul und unsportlich“ sollen sie sein: die Verheirateten – laut Langzeitstudie der Uni Heidelberg. Schwitzen Eheleute tatsächlich länger über den Mathe-Hausaufgaben ihrer Kinder als bei Pilates, Fitness & Co. ?

In der Woche der Ehepaare vom 07.02.-14.02.2014 dürfen Verheiratete mal nur an sich selbst und ihre Beziehung denken. Sportlich, kreativ, lustig oder informativ – mehr als 300 Veranstaltungen bietet www.marriageweek.de deutschlandweit an. Bereits zum 6. Mal schafft die alljährlich in über 20 Ländern stattfindende Themen- und AktionswocheMöglichkeiten zum Wahrnehmen und Genießen der eigenen Beziehung.

Dass die Ehe zwischen Mann und Frau kein Auslaufmodell ist, betont der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann, zugleich Schirmherr der diesjährigen Ehe-Woche. Siegbert Lehmpfuhl, Leiter der „Marriage Week“ in Deutschland, fügt hinzu: „Die Ehe in unserer Gesellschaft braucht heute mehr denn je Würdigung und Schutz.“

So erblühen in der Marriage Week nicht nur Ehen sondern ganze Ortschaften zu neuem Leben. Vereine, Kirchen und Institutionen, aber auch Autohäuser, Blumenläden und Bäckereien beteiligen sich an der Ehe-Festwoche. Verheiratete im schwäbischen Kirchheim unter Teck dürfen sich über Rosen mit Gedicht, süße Herzen, einen neuen Haarschnitt oder einen Reifenwechsel für's Auto freuen. Einige Tageszeitungen, wie in Spelle bei Osnabrück, widmen der festlichen Aktion Sonderseiten.

Marriage Week will ein positives Signal setzen: Ehe muss nicht nur laufen. Ehe kann gut gelingen. Natürlich ist es „nicht immer leicht“, so der bayerische Staatsminister Joachim Herrmann, der als regionaler Schirmherr der Aktion tätig ist, „Zeit seines Lebens an einem Strang zu ziehen“. Umso mehr verdient Ehe Abwechslung und Vergnügen im Alltag.

Also „Sport frei!“ für Faszien-Training, American Squaredance, Schneeschuhlauf zu zweit … Und wer es gemütlicher mag, darf ein „Liebesmenue“ in Augsburg kochen, den „Duft der Liebe“ in Halle an der Saale schnuppern oder ein „Valentinspecial“ in Gießen genießen.

Faul und unsportlich? Kann sein.

Langweilig und einfallslos? Muss nicht sein.

Jede Ehe verdient es, gefeiert zu werden.

Besonders in der „Marriage Week“ 2014.

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Pressemitteilung 13.1.2014

EHEPAARE IM MITTELPUNKT

Die alljährliche Festwoche der Ehe startet am 07.02.2014 und endet traditionell mit dem Valentinstag am 14.02.2014. Bereits zum 6. Mal findet die „Marriage Week“ bundesweit und in über 20 Ländern der Welt statt. Grund zur Freude und zum Feiern haben alle verheirateten Paare. „Marriage Week“ lädt ein, das Abenteuer jeder Ehe neu zu entdecken, kreativ zu bereichern und entspannt zu genießen.

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, hat dieses Jahr erneut die Schirmherrschaft über die „Marriage Week“ in Deutschland übernommen. In seinem Grußwort betont Kretschmann, dass in einem pluraler werdenden Umfeld mit zunehmend individuellen Lebensentwürfen „Ehe und Familie nach wie vor wichtige Grundlagen unserer Gesellschaft“ sind. Auch andere Politiker machen sich jeweils vor Ort für das laufende Ehe-Projekt stark. So ist beispielsweise Joachim Hermann, Staatsminister des Innern, als Schirmherr für die „Marriage Week“ in Erlangen tätig.

Die 1996 in England ausgelöste Bewegung geht auf einen Gedanken ihres Begründers Richard Kane zurück: „Ist es nicht interessant, wie viel Zeit und Geld wir darauf verwenden, unsere Häuser und Wohnungen einzurichten? Aber wie wenig verwenden wir darauf, die Beziehungen zu gestalten, derentwegen wir eine Wohnung oder ein Haus eigentlich haben?“

In Deutschland ist aus dem Gedanken eine dynamische Initiative entstanden, die aktuell über rund 300 Partnerschaftsvereinbarungen mit Verbänden, Gewerben, Vereinen und Kirchen verfügt. Etwa 1500 aktive Mitarbeiter gestalten deutschlandweit eine abwechslungsreiche Themenwoche.

Ob klassisch oder lieber extravagant – die Angebotspalette spricht Verheiratete jeden Alters an: Geniesserbrunch oder Thailändische Küche für Zwei, Schnuppertanzkurs oder Improvisationstheater, Schneewanderung oder Badminton-Turnier … Ehepaare, die neue Impulse und ehrlichen Austausch suchen, sind bei Fachvorträgen und Diskussionsrunden herzlich willkommen. Mutig und bereichernd, wer sich gemeinsam mit Partner auf brisante Themen wie Streitkommunikation, Geld oder Sexualität einlässt.

Die „Marriage Week“ 2014 lebt vom Mitmachen. Gern können noch weitere Angebote oder kreative Veranstaltungsideen unterbreitet und angemeldet werden.

Nähere Informationen zur „Marriage Week“ sowie Veranstaltungshinweise vor Ort finden Sie unter www.marriageweek.de oder unter der Telefonnummer 033708-93667 (Siegbert Lehmpfuhl, Vorsitzender Marriage Week Deutschland e.V.).

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Pressemitteilung 29.01.2013

Pressemitteilung der MarriageWeek-Initiative vom 29.01.2013

"Gutes für Ehepaare" ist das Motto der MarriageWeek 2013
Pressekonferenz mit dem Initiator Richard Kane am 13. Februar 2013 in Hainichen
Am 7. Februar startet die MarriageWeek 2013. Das Interesse an dieser Aktionswoche zum Thema Ehe und Partnerschaft, mit dem Valentinstag als Höhepunkt, wächst ständig. Im vergangenen Jahr waren in Deutschland etwa 30.000 Personen an den Veranstaltungen beteiligt; weltweit mehr als eine Million.
Die „Woche der Ehepaare" findet in diesem Jahr deutschlandweit zum fünften Mal statt. Aus diesem Anlass wird der Initiator der MarriageWeek, der Engländer Richard Kane am 13. Februar 2013 um 11:00 Uhr im Rathaus von Hainichen (Sachsen) eine Pressekonferenz geben.
Ziel der Initiative ist es, Ehepaaren eine Plattform für gemeinsames Engagement zu bieten und Gelegenheiten zu schaffen, Zeit und Kreativität in die Partnerschaft zu investieren.
„Vom Candle-Light-Dinner über Tanzkurse, Programmkino bis hin zu Beratungsangeboten und Vortragsabenden ist das Spektrum bunt und vielfältig", sagt Siegbert Lehmpfuhl, Vorsitzender von MarriageWeek Deutschland e.V. "Wir möchten Mut machen zur Ehe. In unserer Gesellschaft, in der die Scheidung statistisch jede zweite Ehe ‚trifft' und in der man vielerorts die Folgen zerbrochener Ehen sieht, ist eine Ehe-Bewegung, die Mut macht, angebracht. Deshalb bin ich überzeugt: Die MarriageWeek tut nicht nur den einzelnen Ehepaaren gut, sondern letztlich der ganzen Gesellschaft."
Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, hat in diesem Jahr die Schirmherrschaft der MarriageWeek übernommen. Seinen Dank an die Veranstalter verbindet er mit dem Wunsch, dass diese Initiative auch 2013 „zahlreiche neue Impulse für ein gemeinsames Leben in Ehe und Familie" vermitteln möge. Kretschmann fasst die Botschaft der MarriageWeek zusammen: „Die Ehe ist nicht nur eines der Fundamente unseres sozialen Lebens, nicht nur eine ‚Institution', die unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes steht, sondern auch heute noch ein Glücksversprechen und eine Glücksmöglichkeit für die Menschen."
MarriageWeek findet inzwischen in über 20 Ländern statt. Viele Partner und Organisationen mit etwa 3000 ehrenamtlichen Mitarbeitern arbeiten mit und unterstützen sie. MarriageWeek Deutschland e.V. ist eine Initiative von Personen und Institutionen aus den Bereichen Kultur, Kirche, Politik und Wirtschaft mit dem Ziel, den Wert der Ehe in der Gesellschaft zu stärken.
Pressekonferenz mit Richard Kane
Termin: 13. Februar 2013 um 11:00 Uhr
Ort: Rathaus der Stadt Hainichen (Sachsen)
Anschrift/ Lage: Markt 1, 09661 Hainichen (Lage: an der Autobahn A4; Abfahrt 73

Auskunft- und Kontakt-Möglichkeiten
Ansprechpartner:
Siegbert Lehmpfuhl, Vorstand der Initiative MarriageWeek Deutschland e.V., Tel. 033708 93667, Fax 033708 93668

MarriageWeek-Pressestelle: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

MarriageWeek-Geschäftsstelle: Honseler Bruch 30, 58511 Lüdenscheid, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Pressemitteilung zur MarriageWeek 2013 - Gutes für Ehepaare

Pressemitteilung 18.01.13

"MarriageWeek - Die Woche der Ehe" tut Deutschland gut

Am 7. Februar startet die MarriageWeek 2013. Sie findet 2013 zum fünften Mal in Deutschland statt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Immerhin wuchs die Besucherzahl des letzten Jahres auf 30.000. Spannend, wie es 2013 laufen wird...

Im Zentrum der MarriageWeek, der „Woche der Ehepaare", steht die Ehe. Darum soll es gehen. Um Werbung, Tipps und Stärkungen für die Ehe. „Gutes für Ehepaare", heißt ein Slogan der MarriageWeek. Und das zu recht: In einer Gesellschaft, in der die Scheidung statistisch jede zweite Ehe „trifft" und man vielerorts die Folgen zerstörter Ehen sieht, ist eine mutmachende Ehe-Bewegung angebracht.

Zu viele Kinder wachsen vaterlos auf, zu viele anfangs verliebte Eheleute werden zu Rivalen und verletzen das Leben, das Umfeld oder die Persönlichkeit des anderen. Zu wenige schaffen es, sich "zu lieben, bis dass der Tod uns scheidet".

Keine Frage, die MarriageWeek tut Deutschland gut!

Ähnlich sieht es auch Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, der die Schirmherrschaft für die MarriageWeek 2013 übernommen hat. Er beschreibt die Botschaft der MarriageWeek so: „Die Ehe ist nicht nur eines der Fundamente unseres sozialen Lebens, nicht nur eine 'Institution', die unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes steht, sondern auch heute noch ein Glücksversprechen und eine Glücksmöglichkeit für die Menschen."

Die MarriageWeek ist eine internationale Initiative. Inzwischen findet sie in bis zu 21 Ländern statt. 300 Partnerorganisationen mit insgesamt vielleicht 3000 ehrenamtlichen Mitarbeitern führen etwa 500 – 800 Veranstaltungen durch, wobei nicht alle Veranstaltungen zentral erfasst sind.

Das Spektrum der Veranstaltungen reicht von kulturellen Angeboten (wie z. B. Konzerten, Literaturlesungen und Kinovorführungen) über Candle-Light-Dinners, ökumenische Gottesdienste und Tanzveranstaltungen bis hin zu Vorträgen und Ehe-Seminaren.

Infos, Werbeunterlagen, Ansprechpartner u.v.m finden sie unter: marriageweek.de

Ansprechpartner: Siegbert Lehmpfuhl, Vorstand der MarriageWeek Deutschland Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Herzlich Willkommen!

 

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FAMILY Sonderausgabe zur MarriageWeek 2013

"So wird Ihre Ehe noch schöner"

Das family-Aktionsheft zur MarriageWeek 2013
(Witten, 09. Januar 2013) - In der Woche um den Valentinstag soll sich 2013
wieder alles um die Ehe drehen. Während der MarriageWeek können Ehepaare
zahlreiche Veranstaltungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz
besuchen - vom Candle-Light-Dinner bis zum Gottesdienst für Verliebte ist
alles vertreten.

Einen besonderen Service bietet die Zeitschrift family mit
einem Aktionsheft zur Marriageweek. Das Projekt wird gefördert aus Mitteln
der Stiftung Christliche Medien (SCM). Auf diese Weise ist es möglich, dass
MarriageWeek-Veranstalter das Heft kostenlos zum Auslegen und Verteilen
bestellen können und somit Besuchern, Gästen und Kunden zur Woche der Paare
ein besonderes Schmankerl bieten. Im Aktionsheft finden Paare zahlreiche
gute Impulse für ihre Ehe: Es geht um "Heimliche Wünsche", "Streit ums
Geld", Kurztrips zu zweit, Facebook und vieles mehr.

Sie können das Heft über www.family.de, www.marriageweek.de oder www.marriageweek.ch bestellen.

Mehr Infos:
www.family.de
www.bundes-verlag.net

Medienkontakt:
SCM Bundes-Verlag
Bodenborn 43
58452 Witten
Benjamin Kleine Vennekate
Tel: +49 (0)2303 93093-635
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Über den SCM Bundes-Verlag:
Die Bundes-Verlag GmbH ist ein auf Zeitschriften und Internet
spezialisiertes Medienhaus im Bereich der evangelischen Publizistik. Er
verlegt christliche Zeitschriften für jedes Alter und fast jede
Interessenlage. Seit November 2000 gehört der Bundes-Verlag zur
Verlagsgruppe Stiftung Christliche Medien.

SCM Bundes-Verlag
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: +49 (0)2302 93093-635
Telefax: +49 (0)2302 93093-649

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Fragen, Infos, Service: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! HRB 8836, Amtsgericht Bochum
Geschäftsführer: Frieder Trommer

Presse - Verteilheft zur MarriageWeek

familyfamily-Aktionsheft zur MarriageWeek 2013

In der Woche um den Valentinstag soll sich 2013 wieder alles um die Ehe drehen. Während der MarriageWeek können Ehepaare zahlreiche Veranstaltungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz besuchen – vom Candle-Light-Dinner bis zum Gottesdienst für Verliebte ist alles vertreten. Einen besonderen Service bietet die Zeitschrift family mit einem Aktionsheft zur Marriageweek. Das Projekt wird gefördert aus Mitteln der Stiftung Christliche Medien (SCM). Auf diese Weise ist es möglich, dass MarriageWeek-Veranstalter das Heft kostenlos zum Auslegen und Verteilen bestellen können und somit Besuchern, Gästen und Kunden zur Woche der Paare ein besonderes Schmankerl bieten. Im Aktionsheft finden Paare zahlreiche gute Impulse für ihre Ehe. Es geht um „Heimliche Wünsche", „Streit ums Geld", Kurztrips zu zweit, Facebook und vieles mehr.

Sie können das Heft über www.family.de, www.marriage-week.de oder www.marriageweek.ch bestellen.

„Marriage Week“ erreichte 32.000 Teilnehmer (lt. Hochrechnung)

Valentinstag bildet Abschluss der „Woche der Ehepaare"

(mwd)

Etwa 500 Veranstaltungen wurden auch in diesem Jahr deutschlandweit angeboten, um in der Woche vor dem Valentinstag in einer deutschlandweiten Themenwoche mit vielen kreativen Ideen Ehepaare auf ihrem Weg zu ermutigen.

MarriageWeek wird getragen von einem gemeinnützigen Verein, der Partner aus Gesellschaft, Kirche, Kultur und Gewerbe zusammenbringt, um auf unterschiedliche Weise deutlich zu machen, dass Ehe kein Auslaufmodell ist. 40 Millionen Menschen in Deutschland leben in einer Ehebeziehung.

„Die Idee der MarriageWeek bewährt sich jedes Jahr neu" sagte Siegbert Lehmpfuhl, Vorsitzender des hinter der „Marriage Week" stehenden Vereins.

„Unser Ziel muss sein, viele weitere Partner zu finden, die mit uns gemeinsam diese Woche zu einem traditionellen gesellschaftlichen Ereignis werden lassen" Dazu sind alle gesellschaftlichen Kräfte, die ihren Beitrag zu dem Ziel der Stärkung von Ehepaaren bringen möchten, herzlich willkommen. Im Internet unter www.marriage-week.de sind alle notwendigen Formalitäten und Informationen und gern sprechen wir auch persönlich miteinander. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ein Ehepaar berichtete anlässlich eines Tanzabends mit kreativen Beiträgen in Berlin am 14.2. – also am Valentinstag, wie sie sich vor 28 Jahren an diesem Abend kennengelernt haben. Noch in diesem Jahr werden Sie miteinander Silberhochzeit feiern.

Voller Freude stellten die Veranstalter in diesem Jahr fest, dass die angebotenen Veranstaltungen teilweise Wochen zuvor bereits ausgebucht waren. In manchen Orten wurde kurzfristig ein weiteres Veranstaltungsangebot geplant.

Im letzten Jahr verzeichneten die Aktionen eine Besucherzahl von 20.000. So konnte eine Steigerung um 10.000 Besucher bei gleichbleibender Zahl der Veranstaltungen verzeichnet werden.

Wir wünschen uns noch mehr prominente Fürsprecher und Schirmherrschaften für die Aktion der MarriageWeek. Die zunehmende Zahl der Interessierten macht deutlich, dass unsere Gesellschaft diese Ermutigung dringend braucht. Ein Blick auf die Scheidungszahlen macht deutlich, wie viel Verzweiflung in diesem Bereich herrscht. Hier möchte MarriageWeek ermutigende Impulse geben.

Die „Marriage Week" findet neben Deutschland auch in Großbritannien, der Schweiz, Ungarn und Tschechien sowie den USA statt. Bereits im März wird der Vorstand über die nächsten Schritte zur Woche der Ehepaare 2013 beraten.

 

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Pressemitteilung 3 der MarriageWeek 2012

Pressemitteilung 3 der MarriageWeek 2012
London: MarriageWeek-Start im Westminster-Palast

Die "Woche der Ehepaare" gibt es inzwischen schon in 21 Nationen

Bei der MarriageWeek-Eröffnungsveranstaltung im Londoner Parlamentsgebäude am
6. Februar 2012 gab Richard Kane, der Initiator der internationalen Bewegung, bekannt,
dass es in diesem Jahr bereits in 21 Nationen MarriageWeek-Veranstaltung gibt.
Unter den Rednern der Veranstaltung, an der etwa 90 Personen teilnahmen, waren
neben Richard Kane und Rabbi Ephraim Mirvis Kinloss auch Sir Paul Coleridge, der
als Richter am Obersten Zivilgericht (High Court of Justice, family division) tätig ist,
und der Psychologe und Ehe-Experte Prof. Dr. S. M. Stanley, dessen Forschungsarbeit
u. a. die Auswirkungen von Verbindlichkeit und anderen Faktoren auf Paarbeziehungen
untersucht. Sir Paul Coleridge sprach vor allem über seine Erfahrungen als Familienrichter
und schlug vor, Einrichtungen zu schaffen, die das ganze Jahr über der Förderung der
Ehe dienen. In der britischen Öffentlichkeit war er vor allem durch seine Appelle bekannt
geworden, die Vorstellungen über Ehe und Familie radikal zu revidieren und sich
konsequent am Kindeswohl zu orientieren.
Neben Parlamentsabgeordneten waren auch weitere Politiker, mehrere Bischöfe
und Vertreter von Beratungs- und Familien-Organisationen bei der MarriageWeek-
Eröffnung anwesend, die im historischen Parlamentsgebäude stattfand, das als
"Houses of Parliament" oder "Westminster Palace" bekannt ist. Die Idee für diese
"Woche der Ehepaare", die auch in Deutschland immer mehr Unterstützer findet,
stammt ursprünglich aus Großbritannien und hat dort Tradition: Seit 1996 werden
dort jährlich in der Woche vor dem Valentinstag landesweite Themenwochen zur
Förderung der Ehe durchgeführt.
In Deutschland gibt es seit 2009 MarriageWeek-Veranstaltungen. Ziel der Initiative ist
es, in Ehe lebenden Menschen eine Plattform für gemeinsames Engagement zu
bieten und Ideen sowie Gelegenheiten zu schaffen, Zeit und Kreativität in die
Partnerschaft zu investieren. Das Spektrum der Veranstaltungen reicht von kulturellen
Angeboten (wie z. B. Konzerten, Literaturlesungen und Kinovorführungen) über
Candle-Light-Dinners, ökumenische Gottesdienste und Tanzveranstaltungen bis hin
zu Vorträgen und Ehe-Seminaren.
Informationen über die MarriageWeek in Deutschland: www.marriage-week.de
(Unter "Veranstaltungen" sind auf dieser Website alle Angebote abrufbar,
deren Zahl durch das breit angelegte Netzwerk von Partnern ständig steigt.)
(siehe auch Artikel "The Perfect Storm")
Rolf-Dieter Braun für die Pressestelle der MarriageWeek

Pressemitteilung 2 der MarriageWeek 2012

Die Aktionswoche „MARRIAGE WEEK 2012“ vom 7.-14 .Februar findet ab morgen in ganz Deutschland und Europa statt.

Eine Eheschließung wird gerne mit einem großen Fest gefeiert. „Aus Liebe“ versprechen sich Paare, „in guten wie in schlechten Tagen“ zusammen zu halten. Tatsächlich gelingt es doch vielen Paaren über lange Jahre zusammen zu leben. Aber wie ist es ihnen möglich im Alltag ihre Liebe zu erhalten oder immer wieder neu zu beleben? Wie gut können Ehepartner miteinander reden und Konflikte zufriedenstellend lösen?

Psychologen und Soziologen haben schon in vielen Studien untersucht, warum Beziehungen scheitern. Eher selten beschäftigen sich wissenschaftliche Arbeiten mit der Fragestellung, warum langjährige Ehen gelingen und was dazu beiträgt.

Eine gute Ehe ist kein Selbstläufer und Ehepartner brauchen immer wieder Ermutigung, Neuanfänge und kreative Ideen. Das Sprichwort „Alte Liebe rostet nicht“ hat zwar seine Berechtigung, aber setzt alte Liebe nicht doch manchmal Rost an?

Um die eigene Ehe wieder in den Blick zu bekommen und „Öl ins Feuer der Liebe zu gießen“ werden vielerorts Veranstaltungen unter dem Motto „Gutes für Ehepaare“ durchgeführt. Bis zum Valentinstag am 14.2. können neben Angeboten wie z.B. Fackelwanderungen oder Sauna für Anfänger, auch Vorträge etwa wie „über das Glück in der Liebe“, Segnungsgottesdienste oder kulinarische Verwöhnmenüs bei Kerzenschein besucht werden.

Besondere Unternehmungen zu zweit, ein Hauch Romantik und viele Anregungen zu Investitionen in die Partnerschaft sollen auch in diesem Jahr junge und alte Ehe - Paare ermutigen, die „guten Tage“ bewusst zu genießen und sich einen Vorrat an Freundschaft, Vertrauen und Liebe für die „schlechten Tage“ anzusammeln.

Veranstaltungen und weitere Informationen finden sich unter www.marriage-week.de Die 250 Partner bewerben dort 357 Veranstaltungen. Weitere Angebote werden regional bekannt gemacht. Insgesamt sind es wie schon in den Jahren 2009 bis 2011 etwa 500 unterschiedliche Angebote. 
Sabine Gabler für die Pressestelle der MarriageWeek 
Informationen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!