4. MarriageWeek in Deutschland. Etwa 500 Veranstaltungen für Ehepaare im Angebot.

7e64c4d2a4a242251ffdaa790b21fa01 MVom 7. bis 14. Februar findet auch in diesem Jahr die bundesweite Themenwoche MarriageWeek - Gutes für Ehepaare statt. Etwa 500 Veranstaltungen, von denen die meisten hier unter Veranstaltungen aufgelistet sind, laden in vielen Orten Deutschlands Ehepaare zu einem besonderen Erlebnis ein. Der Valentinstag als letzter Tag der Woche will zeigen, dass Verliebtsein auch in der Ehe einen hohen Stellenwert haben sollte. Die Zeitschrift FAMILY hat eine kostenloste Sonderausgabe anläßlich der MarriageWeek herausgebracht. Sie können diese Ausgabe bestellen gegen Berechnung der Versandkosten unter Family Sonderheft bestellen

Joachim Herrmann, Der Bayerische Staatsminister des Innern - Grußwort

5fa21cd9e0d2531a2f1dfdffbab46f70 MEhe und Familie sind die dauerhafteste und anpassungsfähigste Form des menschlichen Zusammenlebens. Sie sind die Urform der Gemeinschaft. Durch alle Zeiten hat sich die lebenslange Partnerschaft zweier Menschen als Ort der Geborgenheit und Sicherheit, aber auch als Ort für Zukunft und Lebenschancen erhalten und bewährt.

Auch heute bilden Ehe und Familie die Mitte und das Traggerüst unserer Gesellschaft. Diese Institutionen und alle Frauen und Männer, die sie im Alltag mit Leben erfüllen, verdienen daher unsere Hochachtung. Sie leisten einen wertvollen Dienst
für Gegenwart und Zukunft unseres Landes.
Gerne habe ich daher die Schirmherrschaft für die „MarriageWeek 2012" übernommen. Ich begrüße es sehr, dass in der Woche vom 7. – 14. Februar 2012 unter dem Motto „Gutes für Ehepaare" ein vielfältiges Angebot unterbreitet wird, um
die eigene Partnerschaft als wertvoll und beglückend zu erleben und neue Kraft für eine Zukunft Seite an Seite zu tanken.
Denn es gibt keine Garantie für das Gelingen einer Partnerschaft. Das „Jawort" am Anfang der Ehe sollen und dürfen sich Ehepartner auch nach Jahren immer wieder neu zusprechen und bestätigen. Ein gemeinsamer Weg wächst ja erst aus der dauerhaften Pflege des gegenseitigen Verstehens und Vertrauens, aus Plänen und Hoffnungen, die zwei Menschen für ihr Leben teilen. Wenn daraus eine gelungene lebenslange Partnerschaft wird, dann ist das ein Geschenk für die Ehepartner, aber auch ein wertvolles gesellschaftliches Vorbild für unsere Kinder.
Ich danke allen Initiatoren und Förderern für ihr großes Engagement und wünsche ihnen, dass sich die bemerkenswerte Erfolgsgeschichte der „MarriageWeek" auch in den kommenden Jahren fortsetzt.

Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der „MarriageWeek 2012" überbringe ich meine besten Grüße und Wünsche. Erleben Sie diese Woche als Bereicherung und Stärkung Ihrer Ehe. Nehmen Sie viele wichtige Impulse und zusätzlichen Schwung mit in Ihren Alltag! Dazu viel Glück und Gottes Segen!
Joachim Herrmann, MdL
Bayerischer Staatsminister des Innern

Kooperation zwischen MarriageWeek und WEA (Weltweite Evangelische Allianz)

d063d8b7c1471349d2847c26ce4e4d8c M"Mit dem Ziel, weltweit den Wert der Ehe ins Blickfeld zu rücken, werden die Weltweite Evangelikale Allianz und Marriage Week International künftig eng kooperieren, wie diese nun bekannt gaben.
MarriageWeek ist eine sich jährlich wiederholende Themen-Woche, die 1997 von Richard und Maria Kane ins Leben gerufen wurde und das Ziel hat, das Gute an der Ehe zu feiern und eine einfache Botschaft hervorzuheben: „Wer das Glück hat verheiratet zu sein, sollte sich auch um seine Ehe kümmern". Diese Themen-Woche hat sich mittlerweile weltweit verbreitet und erfreut sich großer Unterstützung durch Kirchen, Politik und Medien. Länder quer durch Europa, von der Ukraine bis nach Irland, sowie Australien und die USA veranstalten ihre eigenen MarriageWeeks und sind Teil von MarriageWeek International.
Die WEA und MarriageWeek International haben den Sonntag, 12. Februar 2012 als Tag ausgerufen, an dem Gemeinden weltweit gemeinsam die Ehe feiern und zum Heiraten ermutigen sollen.
Entsprechend fordert die WEA weltweit ihre Mitglieder auf, diesen Tag gemeinsam zu begehen und Veranstaltungen wie die Erneuerung des Eheversprechens im Gottesdienst durchzuführen oder ihre Sonntagspredigt auf das Thema Ehe auszurichten.
Die WEA und MarriageWeek International werden gemeinsam an einer Medien-Produktion zum Thema Ehe arbeiten, die am 12. Februar 2012 weltweit ausgestrahlt werden soll.
Richard Kane, Vorsitzender der MarriageWeek International: „Die Ehe ist ein Bereich, wo die Kirche einen gewaltigen Einfluss auf das Leben von Menschen und das Leben an ihrem Ort haben kann, so dass diese aufblühen und erfolgreich sind."
Dr. Geoff Tunnicliffe, Direktor der WEA sagte: „Die WEA freut sich über die Zusammenarbeit mit MarriageWeek International und möchte dazu beitragen, dass sich MarriageWeek auf dem ganzen Globus verbreitet. Wir sehen es als absolut wichtig an, dass Gemeinden alles dafür tun, Ehen zu feiern, zu unterstützen und zu stärken". „Ebenso glauben wir, dass ein gemeinsamer Tag, der Ehe in den Mittelpunkt stellt und in Gemeinden weltweit stattfindet, die Einheit der Christen eindrücklich demonstriert. Wir fordern alle Gemeinden, Gemeindenetzwerke, christlichen Einrichtungen und Organisationen dazu auf, sich mit Begeisterung an dieser strategisch wichtigen Initiative zu beteiligen."

Richard Kane und sein Team stehen als Ansprechpartner allen Leitern zur Verfügung, die in ihrem Land MarriageWeek starten möchten.

Kontakt: Richard Kane, MarriageWeek International und the World Evangelical Alliance

Kontakt für Deutschland: Siegbert Lehmpfuhl, Vorstand MarriageWeek Deutschland e.V. info[at]marriageweek.de

MarriageWeek Vertreter werden in der Thüringer Staatskanzlei empfangen

BinkertMWAnläßlich des Team.F Engagements bei der MarriageWeek wurden Conny und Stefan Arnold sowie Christof Matthias von Staatssekretär Binkert empfangen. Er war an der Idee von MarriageWeek sehr interessiert und versprach die Unterstützung der Thüringer Landesregierung bei allen Bemühungen im Rahmen der MarriageWeek in Erfurt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Albrecht

Außerdem konnte Christof Matthias in ganz persönlichem Rahmen, den ehemaligen Ministerpräsidenten von Niedersachsen und Vater von Familienministerin von der Leyen, ausführlich über die Bewegung von Marriage Week informieren. Dr. Albrecht zeigte sich über die Initiative hoch erfreut.

Zitat Loki Schmidt

Loki SchmidtÜber ihr Erfolgsrezept für eine lange Ehe sagte sie: "Den Partner nehmen, wie er ist, und nicht, wie man ihn gerne hätte." Über ihre Beziehung zu ihrem Mann erzählte sie: "Mein Mann Helmut und ich, wir waren niemals verliebt in dem Sinne. Verliebtsein ist wie ein Feuer aus Reisig und Stroh. Dreck und Not und Kummer, wie unsere Generation sie erlebt hat, verbinden mehr."

Quelle: (www.ndr.de vom 21.10.2010)

Bundesregierung bekräftigt: Besondere Förderung der Ehe ist verfassungsgemäß!

200px-Die Bundesregierung Logo.svgKnapp 1000:1 für Ehepaare

Wollen Sie mal wieder eine Wette gewinnen?

Lassen Sie das Verhältnis von Ehepaaren zu eingetragenen Lebensgemeinschaften in Deutschland schätzen. Kaum jemand wird das Verhältnis 1 : 963,15 nennen. Aber wenn man die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes Wiesbaden in Beziehung setzt, kommt genau dieses Verhältnis zugunsten der Ehepaare heraus.
Es gibt in Deutschland ca. 18,3 Millionen Ehepaare und
ca. 19 000 eingetragene Lebensgemeinschaften.

Weil die Ehe weiterhin "bleibende Bedeutung als typische Grundlage der Familie mit Kindern" hat, sieht die Bundesregierung eine unterschiedliche Behandlung im Steuerrecht gegenüber eingetragenen Lebensgemeinschaften weiterhin als verfassungsgemäß und sinnvoll an. Dies gilt auch nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, das eine Gleichbehandlung lediglich im Erbrecht gefordert hatte.
Auch wenn andere Lebensformen zunehmen, auch wenn jede Scheidung eine zuviel ist, weil ein leidvolles Scheitern von Träumen voraus geht und dazu oft Kinder betroffen sind: Ein auslaufendes Modell scheint die auf einer Ehe gestützte Familie nicht zu sein.
Es ist eine sehr viel bessere Lobby für andere Lebensformen, die den Eindruck erweckt, diese würden demnächst die Ehe zahlenmäßig überflügeln. Die Rechtsprechung scheint sich ebenfalls, so wirkt es in der Medienlandschaft, nur um die "anderen" Lebensformen zu kümmern. So liest man solche Zahlen wie die oben genannten selten – oder vielmehr selten in dieser Relation zueinander.

Ähnliches gilt für die Meinungsmache gegen Vorteile für Ehepaare wie das Ehegatten-Splitting. Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftforschung entfallen 90 % der Gelder, die für das Ehegattensplitting gebraucht werden, für Familien mit Kindern an. Damit bietet diese Regelung im Steuerrecht weiterhin einen Teilausgleich für die von Familien zuviel gezahlten Steuern, wenn auch nicht im Sinne einer grundsätzlichen Steuergerechtigkeit.

Aber es kann nicht verschwiegen werden: Der Anlass für die Veröffentlichung der oben genannten Zahlen und Zitate in der "Tagespost" vom 2. Oktober ist die Sorge um die demografische Entwicklung allgemein und der Ehe im besonderen in Europa. Sie war Thema der Plenarversammlung der Vorsitzenden der Bischofskonferenzen in Europa von 30.09. bis 03.10.2010 in Zagreb. In Europa steigt die Zahl der Scheidungen, und die Förderung der Ehe sinkt aus vermeintlicher Notwendigkeit der Gleichbehandlung. Aber der gesellschaftliche Nutzen und die demographische Relevanz der Lebensformen sind eben nicht gleich.

Zitat Dr. Roland Koch

koch"Die Ehe ist sehr wertvoll. Es würde unserer Gesellschaft besser gehen, wenn mehr Männer und Frauen sich irgendwann entschlössen, zu heiraten und bis zum Ende ihres Lebens in guten wie in schlechten Zeiten zusammenzuhalten."

Quelle: Dr. Roland Koch, Konservativ, Herder Verlag 2010

Heiraten kommt nicht aus der "Mode"

Deutscher Marinebund Logo.svgdas bewies ein Stabsgefreiter bei einer offiziellen Feierstunde in Stralsund. Er machte seiner Freundin einen Heiratsantrag der besonderen Art:

.....Als die Truppenfahnen der beiden Marineschulen zusammen mit dem Wehrbereichsmusikkorps I aus Neubrandenburg unter der Leitung von Oberstabsfeldwebel Mathias Gaede ausmarschiert waren, kam es noch zu einem ungewöhnlichen und gleichermaßen erfreulichen Ereignis: Ein frisch vereidigter Zeitsoldat kniete nieder und machte seiner Freundin vor den angetretenen Soldaten und den Gästen einen Heiratsantrag – der wurde freudig angenommen. Besser kann ein Tag nicht enden.

Quelle: Deutscher Marinebund, Internet http://www.deutscher-marinebund.de/index.php?hash=c753174d3a6043d257edfddb7fcafce5&mnid=2144&page=

MarriageWeek auf dem Podium „Ehe- und Familienspiritualität" beim Ökumenischen Kirchentag 2010 in München

kt.neu.klein

vl: Siegbert Lehmpfuhl, Simone Wenzler, Dieter Endres, Franz-Adolf Kleinrahm, Bischof i.R. Jürgen Johannesdotter, Bischof Dr. Felix Genn,
Annette Keinath-Specht